DNA TEST Ergebnisse! MEINE HERKUNFT ALS RUSSLANDDEUTSCHE

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Ich liebe DNA Reaction Videos auf YouTube und habe mich gefragt, welches Ergebnis mich wohl als Russlanddeutsche erwartet – schaut selbst & schreibt mir doch in die Kommentare, ob ihr diese angebliche Herkunft erwartet hĂ€ttet!

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Es wÀre super spannend, wenn noch weitere Leute ihre Ergebnisse in den Kommentaren mitteilen!

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DNA TEST Ergebnisse! đŸ˜± MEINE HERKUNFT ALS RUSSLANDDEUTSCHE | myheritage | Ellee

HĂ€ufigste Fragen und Antworten zu MyHeritage

 

Comments

  • a thought by Ellee

    SPOILER ALARM!!! Okay Leute, ich hab da eine Theorie, die vielleicht das Ergebnis erklĂ€rt! ACHTUNG SPOILER, BITTE NUR WEITERLESEN, WENN IHR DAS ERGEBNIS SCHON MITBEKOMMEN HABT!!!!!! 😀



    Also: ich hatte von einer Studie gelesen, dass viele EnglĂ€nder auch deutsche Gene haben, weil nach der Kolonisierung des Königreichs (im 5. und 6. Jahrhundert), als die Römer abgezogen waren, Eroberer aus DĂ€nemark und Friesland einfielen. Ob das einen Zusammenhang hat? Oder ich einfach wirklich EnglĂ€nderin, wer weiß das schon wirklich! 😀

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    • a thought by bangtu hauptilagie

      @ Ellee das ist fast mit hunderprozentiger sicherheit so. zudem musst du wissen dass die englĂ€nder schon vor der romanisierung den germanen genetisch Ă€hnlich waren. und sie waren ja kelten, genauso wie der grösste teil des heutigen deutschlands keltisch war. ich erklĂ€r mal warum ich denke dass myheritage solche ergebnisse liefert die nicht genau stimmen. die ganzen ethnizitĂ€tsabschĂ€tzungen basieren auf der datenbank mit genomen von myheritage. wenn jemand seine dna einschickt wird sie mit dieser datenbank verglichen und es wird geschaut von woher die dna AM WAHRSCHEINLICHSTEN kommt. das heisst wenn deine dna Ă€hnlich wie diejenige von 3 iren (zahlen natĂŒrlich viel zu klein) und nur Ă€hnlich derjenigen von 2 deutschen ist dann wird es als irisch gekennzeichnet. viel norddeutsche kriegen sehr viel englisch. aber wir wissen ja dass die angelsachsen aus diesem gebiet stammen. ein teil dieser dna kann also sehr wohl „deutsch“ sein wird jetzt halt aber als englisch gekennzeichnet.

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    • a thought by Cartoon jarsewt

      Es ist so das die EnglÀnder Germanen sind und zum Angliker gehören und die mit Germanen verwand sind da die Wikinger auch Germanisch waren

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    • a thought by Herbert Wurst

      ich komme aus Bayern – habe vor dem Test schon Ahnenforschung betrieben und meine Vorfahren lebten in den letzten 400 Jahren nachweislich im Bayerischen Wald und in den Tiroler Alpen. Ich habe auch 17% Balkan – es kann sein, dass bei den Russlanddeutschen, die ja oft auch aus SĂŒddeutschland stammten, bereits vor der Auswanderung nach Russland Vorfahren aus dem Balkan da waren.

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    • a thought by S. YouTube

      Herbert Wurst

      Meine Theorie ist dass, in der Antike im Balken (beinahe) nur Thraker lebten, diese sind (nachweislich) mit den Balten verwandt, also vielleicht sollte man nicht direkt vom Balkan ausgehen ! Bei manchen TĂŒrken werden manchmal Inuit oder Indianer als Vorfahren anzeigt (was unmöglich ist) die einzige simple ErklĂ€rung ist halt dass diese Völker grĂ¶ĂŸtenteils von Turk (Mongolen) abstammen. My heritage zeigt nicht zwingend deine Vorjahren sondern eher wo dein Blut vertreten ist.

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    • a thought by Herbert Wurst

      Das ergibt Sinn.

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  • a thought by Hermann Arminius

    Das passt schon vom Ergebnis her. EnglÀnder sind Germanen, 23andme und myheritage usw. können das eh nicht gut auseinaner halten was jetzt deutsch oder englisch oder skandinavisch ist.

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    • a thought by Vader

      NatĂŒrlich sind die EnglĂ€nder Germanen. Die romanisierten Kelten, die vorher im SĂŒdosten Britanniens lebten, wurden von den Angelsachsen fast vollstĂ€ndig verdrĂ€ngt und in die sĂŒdwestlichen Randgebiete getrieben. Die Bewohner des heutigen Wales, Cornwalls und der Bretagne stammen von diesen ‚ursprĂŒnglichen‘ Briten ab. Auch die Wikinger hatten nur einen geringen Einfluss auf die genetische Zusammensetzung der EnglĂ€nder. GrĂ¶ĂŸere Bedeutung hatte die spĂ€tere Zuwanderung von Iren und Franzosen. Neuere Tests haben gezeigt, dass EnglĂ€nder sich genetisch kaum von Menschen aus dem Nordwesten Deutschlands und den Niederlanden unterscheiden. Bei der englischen Sprache handelt es sich ĂŒbrigens nicht um eine germanisch geprĂ€gte sondern um eine germanische Sprache. Sie erhielt erst durch die Christianisierung und die normannische Eroberung eine lateinische/französische PrĂ€gung, die sich in der Alltagssprache jedoch kaum bemerkbar macht. Ich kann dir deine Empfehlung nur zurĂŒckgeben: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!“

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    • a thought by N. Leonhard

      +Vader Aus welchen StÀmmen setzen sich dann die Nord-WesteuropÀer (ohne EnglÀnder, Skandinavier, Schotten, Walliser und Iren) zusammen? NWE zÀhlt ja als deutsch.

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    • a thought by lizvlx

      +Kreshnik Bajraktaraj das testet ncht nach haplogruppen sondern das ist ein autosomaler test. haplogruppen sind Y-test bzw. mitrochondrialer tests wenn es die mĂŒtterlche linie betrifft.

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    • a thought by lizvlx

      +ka4749808 kelten sind nicht die ureinwohner von irland. die kelten kommen aus dem alpenraum, aber sind weit gewandert und haben sich ĂŒberall gemischt – und am schluss sind sie in nordfrankreich, irland, schottland und wales ĂŒbrig geblieben. deshalb reden die dort noch keltische sprachen.

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  • a thought by Der Anglizismenschreck

    Super interessant 🙂
    Werde den Test auch irgendwann mal machen

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  • a thought by ksenia dvic

    Wow EnglĂ€nderin 😀
    ich bin auch russlanddeutsche bin auch in Kasachstan geboren und hab 75,7% OsteuropĂ€erin aber null deutsches 😂

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    • a thought by N. Leonhard

      ksenia dvic Dann ist ein Elternteil von Dir bestimmt russisch. Das ist ja bei vielen Russlanddeutschen der Fall. Vor allem bei der jĂŒngeren Generation.

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    • a thought by ksenia dvic

      N. Leonhard also mein Vater hat polnische und deutsche Wurzeln und meine Mutter deutsche und russische 🙂 und trotzdem kommt bei mir nix deutsches 😂

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    • a thought by N. Leonhard

      +ksenia dvic Na ja, osteuropÀisch ist auch zum Teil deutsch.

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    • a thought by Emilia 018

      +ksenia dvic
      Die Vorfahren der Russlanddeutschen sind ja aus verschiedenen Regionen der damaligen deutschen LĂ€nder ausgewandert.
      Wenn die aus West- oder SĂŒddeutschland ausgewandert sind, dann haben die oft gar keine osteuropĂ€ischen EinflĂŒsse. Wenn die in Russland darauf geachtet haben nur Leute aus dem eigenen Volkstamm zu heiraten, dann sind die von der EthnizitĂ€t her oft sogar deutscher als ein Einwohner Deutschlands. Das ist dann so, als ob die ihre ursprĂŒngliche Herkunftsregion nie verlassen haben und nur Leute aus den Nachbardörfern ehelichten. Und wer hat das hier in Deutschland so gemacht in den letzten 200 Jahren, dass die sich nur mit Leuten aus dem Umkreis von ca. 100 km fortgepflanzt haben? Sicherlich gibt es solche Leute, auf der DNA von solchen Leuten basieren ja die Zuordnungen von My Heritage.
      Aber es gab auch Einwanderung nach Russland aus östlichen Gebieten Deutschlands. Die Bevölkerung in diesen Gebieten war zwar deutschsprachig, hat aber in der DNA schon damals vor 200 Jahren und sogar noch frĂŒher slawische EinflĂŒsse gehabt.
      Vermutlich kommen deine Vorfahren aus diesen östlichen Gebieten, da du ja sehr hohe slawische EinflĂŒsse hast. Da kommen noch die frischen slawischen EinflĂŒsse dazu, die dir ja bekannt ist.
      Aber ein einheimischer Einwohner Deutschlands hat im Durchschnitt zwischen 10-20 % osteuropĂ€ische Anteile. Slawische EinflĂŒsse in diesen prozentualen Zahlen gehören schon zu deutscher Ethnie. Aber Leute aus Ostdeutschland haben höhere slawische Anteile. Nich selten so um die 40-50 %.
      Es gab auch deutschsprachige Mennoniten, die aus Westpreussen nach Russland ausgewandert sind, das waren glaube ich sogar richtige Slawen. Hatten aber deutsche Namen und Vornamen und haben deutsche Dialekte gesprochen, als die nach Russland aus religiösen GrĂŒnden auswanderten.

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  • a thought by Die Kaprunin

    EnglĂ€nder stammen von Deutschen ab, das könnte man diesen amerikanischen „Wissenschaftlern“ mal erklĂ€ren.

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    • a thought by Anthems of Europe

      +N. Leonhard https://en.m.wikipedia.org/wiki/Haplogroup_R1a#/media/File%3ADistribution_Haplogroup_R1a_Y-DNA.svg

      Hier sieht man eine große Ausbreitung besonders in Norwegen und Island.

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    • a thought by Freddy Bertelsmann

      +Anthems of Europe
      Millionen TĂŒrken leben seit Jahrzehnten in Deutschland. Haben aber bis jetzt nicht viel Spuren in der deutschen Bevölkerung hinterlassen. Kann sich natĂŒrlich noch Ă€ndern. War eventuell frĂŒher auch nicht anders, dass die Assimilation erst nach 60-70 oder mehr Jahren anfing. Viele TĂŒrken wollen das nicht wahrhaben, wird aber passieren. Es sei denn, die gehen zurĂŒck in die TĂŒrkei.
      Die Schwarzmeerdeutschen lebten in der Ukraine von 1808 bis 1944 und haben sich so gut wie gar nicht mit der ukranischen Bevölkerung vermischt, höchstens 0,5 %. Das ist schon ein einmaliger Rekord. Waren aber andere Zeiten und andere Sitten. Die Leute haben da wirklich so abgeschottet gelebt, wie die Amish-Peoples in USA. Hat doch glaub ich schon jemand hier erwÀhnt. Keiner wÀre auf die Idee gekommen, jemanden zu ehelichen, der nicht deutsch war. Ausserdem haben die da in ihren unzÀhligen deutschen Dörfern gelebt und haben sich BrÀute und BrÀutigame nur aus den umliegenden Dörfern geholt, die genauso so deutsch waren.
      Viele wollen es nicht wahr haben, aber die Tests beweisen es ja, dass viele Russlanddeutsche ( die Àltere Generation besonders) keine osteuropÀischen Gene haben, allerdings etwas Balkanbewohner.
      Anscheinend waren diese Balkanbewohner schon in deutschen LĂ€ndern da, bevor die auswanderten, genau wie die Italiener und Iberer.
       Aber hĂ€tte es den 2. Weltkrieg nicht gegeben hĂ€tte vermutlich eine Assimilation der Russlanddeutschen mit den Ukrainern und Russen schon frĂŒher stattgefunden. Es hĂ€tte auch keinen Grund gegeben, nach Deutschland zurĂŒckzukehren, da ja die Aufnahme der Russlanddeutschen mit dem Krieg zu tun hat. Als eine Art Wiedergutmachung. Die Assimilation mit den Russen hat ja erst in den 70ern angefangen. Und in den 90ern begann die grosse RĂŒckwanderung.

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    • a thought by Anthems of Europe

      +Freddy Bertelsmann Warum schreibst du mir das? Hab ich was anderes behauptet?

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    • a thought by Freddy Bertelsmann

      +Anthems of Europe
      Wollte eigentlich Leonard antworten. Weil er sich fĂŒr die Balkanbewohner interessiert hat. Die kommen tatsĂ€chlich bei vielen vor. Ist mir auch schon aufgefallen.

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    • a thought by N. Leonhard

      +Freddy Bertelsmann Es ist auch besser wenn man sich assimiliert. Wer sich nicht assimilieren will, aber in einem fremden Land leben will, nicht zurĂŒck in die ursprĂŒngliche Heimat will, macht sich unbeliebt.

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  • a thought by Nutzername92a

    Mach dir keine Sorgen wegen England. Es gibt sauviele DNA-Test-Videos von Deutschen, die angeblich alle ĂŒber 60% EnglĂ€nder sind. Der Test kann’s einfach nicht richtig zuordnen. EnglĂ€nder sind Angelsachsen, sprich: aus Deutschland. Also könntest du deine „englische“ Prozentzahl vermutlich einfach zu Deutschland dazurechnen.

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    • a thought by Herbert Wurst

      genau das war auch bei mir das Problem. Historisch gesehen machten alle Anteile bei mir Sinn – bis auf die 60% EnglĂ€nder. Da habe ich mir auch gedacht, dass da bei myheritage etwas falsch zugeordnet sein muss.

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    • a thought by Pommerscher Greif

      +Herbert Wurst die germanen ließen sich wĂ€hrend der völkerwanderung in bayern, österreich und italien nieder, weshalb gerade im sĂŒden deutschlands ein hoher prozentsatz zu erwarten ist.

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    • a thought by S. YouTube

      Herbert Wurst

      Eine gute Mischung aus Kelten und Germanen ergibt einen EnglÀnder (15% Kelte und 85% Germane)

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  • a thought by Moli Limo

    Angelsachsen also EnglÀnder sind Deutsche !

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    • a thought by Pommerscher Greif

      +N. Leonhard so einfach ist das nicht.

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    • a thought by N. Leonhard

      +Pommerscher Greif Wegen der Griechen.Ein Freund von mir hat auch griechische Anteile, hat aber keinen einzigen DNA Match aus Griechenland. Die meisten kommen aus Europa und USA, mit denen er ĂŒber diese griechische DNA etwas verwandt ist, so um die 0,4 % Auch keine aus der TĂŒrkei, obwohl TĂŒrken viele griechische Anteile haben

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    • a thought by Pink Cupcake

      Moli Limo Ja?!!!Wie kommen Sie denn darauf?!!

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    • a thought by Pink Cupcake

      Rosaly S. Nord-WesteuropÀer bedeutet auch Frankreich!!

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    • a thought by Rosaly S.

      +Pink Cupcake
      Das ist mir bekannt. Holland und Belgien auch. Alledings wird immer an dem hohen Anteil von Nord-West-EuropĂ€ern das Deutschsein festgemacht. Wieso eigentlich? An den hohen Anteilen der „EnglĂ€nder“ und „Skandinaviern“ kann man das genauso festmachen. Briten haben neben EnglĂ€nder meistens noch viel Ire, Schotte, Walliser dabei. Gerade an den Russlanddeutschen sieht man das, dass „EnglĂ€nder“ deutsch sind. Aus England sind ja keine Leute nach Russland ausgewandert.

      Antworten

  • a thought by Miladytulip

    Russlanddeutsch đŸ™‹â€â™€ïž aber IdentitĂ€tslos wie du sagst…

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    • a thought by Ice Winter

      Ist das die Schlange der IdentitĂ€tslosen? Dann stelle ich mich einfach dazu 😀

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    • a thought by max mango

      Wieso identitÀtslos?dass Russlanddeutsche oft kein russisches Blut haben ist logisch.
      Die Abstammung macht nur einen kleinen Teil der IdentitÀt aus.
      Familie Freunde Umfeld macht uns zu dem was wir sind

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    • a thought by L R

      +max mango Genau

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  • a thought by Yehshurun Al-Massa

    Nur ein paar EnglĂ€nder sind Angelsachsen(Germanen Mix). Die meisten Deutschen sind Kelten, was auch optisch leicht zu erkennen ist. EnglĂ€nder werden in der Genetik ebenso zu den Kelten gezĂ€hlt welches keine Germanen sind. Echte Germanen gibt es nur noch in Skandinavien und teilen Nord Deutschlands und wenige in Deutschland verteilt. Übrigens sind die GrĂŒnder der Angelsachsen die alten Israeliten, gernauergesagt einer der verlorenen StĂ€mme welcher von den Germanen „Isakssons“(isaaks Söhne) genannt wurden. Daraus entstand auch der Name Sakson. Jedoch macht Kultur uns aus und nicht die Rasse, daher kommt mal etwas runter liebe Leute. Ich bin Italiener und bei mir kam 50Ă· Skandinavien, 30Ă· Griechenland, 10Ă·Balkan und 10Ă·WestAsien.. in Nord Italien haben die Germanen gesiedelt welche von den Römern als KĂ€mpfer genutzt wurden, und im SĂŒden haben die alten Griechen gesiedelt und byzantinische FlĂŒchtlinge. trotzdem bleibe ich Patriot fĂŒr Deutschland!

    Antworten

    • a thought by LifeisPain

      “Übrigens sind die GrĂŒnder der Angelsachsen die alten Israeliten“ wer hat dein scheiß Kopf gefickt???

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    • a thought by LifeisPain

      Junge du bist kein italiener wenn du diese Resultate raus hast bei 50% skandinavien hahahahaha is klar du Mafiosi

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    • a thought by lizvlx

      kelten sind in deutschland eher nur in sĂŒddeutschland/bayern. die kelten sind nicht so weit nach nord/mitteldeutschland gekommen. die sind weiter richtung frankreich, spanien, irland.

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  • a thought by lila-lena85

    Ich bin auch in Kasachstan geboren. Habe auch meine DNA testen lassen. Ich bin 87,2 % Nord-und WesteuropĂ€erin, 11,4 % Griechin und 1,4 % Balkanbewohnerin. Ich habe auch kein Tropfen russisches Blut. Aber der griechische Anteil hat mich ĂŒberrascht. Nie davon gehört, dass es
    bei uns Griechen gab. Ist wohl eine Sammelbezeichnung.
     Ich bin aber schon oft fĂŒr eine Slawin gehalten wollen. Das liegt wohl daran, wenn man in einem anderen Land geboren und aufgewachsen ist, dann hat man ein etwas anderes Auftreten oder andere Mimik. Auf die Gene hat das keinen Einfluss.
     Aber es gab auch welche, die wollten nicht wahrhaben, dass ich kein russisches Blut habe.
    WÀre auch nicht schlimm, wenn ich welches gehabt hÀtte. Aber meine Omas haben schon immer gesagt, es ist keins dabei.
    Meine Vorfahren kommen alle aus der Ukraine. Und in die Ukraine sind ca. 1810 aus Rheinland-Pfalz eingewandert und lebten da in
    autonomen deutschen Gebieten, haben sich selbst verwaltet und versorgt. 1944 wurden sie aus der Ukraine ins 3. Reich umgesiedelt, da
    eingebĂŒrgert und trotz allem 1945 dann von der Roten Armee in Viehwaggons nach Kasachstan deportiert, wo auch meine Eltern und ich
    geboren sind.

    Antworten

    • a thought by lila-lena85

      +Herbert Wurst
      Diese englischen 60 % umfassen mit Sicherheit deine deutschen Vorfahren.
      Ich habe mich ja auch selbst gewundert, dass ich soviel reine nord- und westeuropÀische % habe, ohne Skandinavier, EnglÀnder, Walliser u.a. Und gar keine ost-europÀischen %.
      Meine Mutter hat einen umfangreichen Stammbaum erstellt. Hat lange dafĂŒr gebraucht. Das ist aber möglich. Die Archive der 2. HĂ€lfte des 18. und des ganzen 19. Jahrhunderts sind gut erhalten. Die Vorfahren der letzten 120 Jahre waren uns auch so bekannt.
      Meine sĂ€mtlichen Vorfahren kommen alle aus dem Umkreis von 70-80 km der rheinland-pfĂ€lzischen Stadt Kandel. Alle aus sehr kleinen Dörfern. Aus dieser Gegend sind die vor 200 Jahren in die Ukraine ausgewandert. Jeder Mensch hat ja ca. 32 Urururgrosseltern. Und meine Vorfahren haben in der Ukraine Ă€hnlche Dörfer gegrĂŒndet. Und haben grossen Wert darauf gelegt, nur Leute aus dem eigenen Volk zu heiraten. Das war gar nicht schwierig, weil sie zu der einheimischen Bevölkerung keinen Kontakt hatten.
      Obwohl meine Eltern in Kasachstan geboren sind, sind sie von der Ethnie her so deutsch, als ob sie Deutschland nie verlassen haben. Sie haben nur geografische russische oder kasachstanische Wurzeln, aber keine ethnischen. Und ich und meine Geschwister natĂŒrlich auch.
      Ich kann aber nicht behaupten, dass ich typisch fĂŒr meine Generation der Russlanddeutschen bin. Nur jeder 3 kann das von sich behaupten, keine russischen ethnischen Wurzeln haben.
      Aber vor dem 2. Weltkrieg waren 98 % der Russlanddeutschen von ihrer Ethnie her genauso deutsch wie die Einwohner in Deutschland.

      Antworten

    • a thought by lila-lena85

      +Herbert Wurst
      Meine griechischen % sind bestimmt auch auf die Römer zurĂŒckzufĂŒhren.
      Ich habe ĂŒber 2000 DNA-Matches, aber kein einziges aus Griechenland. Und wenn ich mit jemandem ĂŒber meine griechische DNA verwandt bin, dann sind das meistens Leute aus Europa. Diese „Griechen“ haben meine Vorfahren schon vor 200 Jahren aus der Pfalz in die Ukraine mitgenommen. Aber ich glaube, die haben damals gar nicht „Pfalz“ gesagt, die haben immer Elsass-Lothringen gesagt. Fast alle Schwarzmeerdeutschen kommen ursprĂŒnglich aus dieser Gegend. Ca. 4-5 von meinen Urururgrosseltern haben französische Nachnamen gehabt. Alle anderen hatten deutsche Nachnamen gehabt.

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    • a thought by N. Leonhard

      +lila-lena85 Viele PfÀlzer sind damals auch in die USA ausgewandert. Die Auswanderung fing schon im 17. Jahrhundert an.

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    • a thought by Pommerscher Greif

      russlanddeutsche blieben unter sich und haben sich kaum mit den ethnien dortiger völker vermischt. anders war dies noch wĂ€hrend des mittelalters, wo eine durchmischung von völkern zwischen z.b. slawen, den wenigen germanen (nach der völkerwanderung) und siedlern aus dem deutschem westen im gebiet des deutschen reiches relativ normal war, da es kein nationalbewusstsein gab. heutzutage wĂ€re das wohl viel prekĂ€rer. die meisten russlanddeutschen stammen aus dem deutschen (sĂŒd)westen (pfalz, hessen etc.), weshalb es nicht verwunderlich ist, keine “osteuropĂ€ischen“ haplogruppen aufzuweisen. auch jene bĂŒrger aus nrw etc. hatten vor dem 20.jh fast keine anteile dieser marke, allerdings durch den zuzug von polen wĂ€hrend der industrialisierung, deutschen vertriebenen aus dem osten nach 1945 und nach der wende durch den zuzug von “mitteldeutschen“ (neue bundeslĂ€nder) einen ziemlichen aufsteig jener haplogruppe r1a erlebten. ĂŒbrigens stammen auch die meisten deutschen vorfahren der amis aus den gleichen gebieten wie die russlanddeutschen, vorrangig aus der pfalz.
      es gibt ĂŒbrigens kein “slawisches“ aussehen, gerade russland ist ein vielvölkerstaat, der, Ă€hnlich wie deutschland und österreich, durch unzĂ€hlige völker und ethnien besiedelt und geprĂ€gt wurde. besonders der nordwesten russlands wurde stark durch seefahrer aus dem heutigen skandinavien geprĂ€gt, besonders durch schweden (wie finnland ĂŒbrigens auch) und allgemein wikingern. der höchste anteil an r1a in europa lĂ€sst sich ĂŒbrigens auch im osten deutschlands finden, nicht in polen, der ukraine etc. allgemein sollen die urslawen den germanen in jeglicher hinsicht unglaublich Ă€hnlich gewesen sein, was assimilierungen restlicher germanischer gruppen nach der völkerwanderung im heutigen osten deutschlands und polnischen regionen bezeugen. das aussehen wird in erster regel durch kleidungsstil und z.b. durch haarschnitt etc. bestimmt. eine umstellung dieser faktoren kann einen ganz anderen effekt erzeugen.

      Antworten

    • a thought by lila-lena85

      +Pommerscher Greif
      Im Ausland werde ich manchmal fĂŒr eine HollĂ€nderin oder Schwedin gehalten. In Russland war ich schon seit fast 30 Jahren nicht mehr. Aber ich kann Deutsche aus Russland hier in Deutschland auch irgendwie erkennen. Und kann sie optisch intuitiv von den richtigen Russen auseinanderhalten. Besonders die Ă€ltere Generation.

      Antworten

  • a thought by ka4749808

    Cooles Video. Ich habe vorhin auch meine Ergebnisse angesehen. Ein Teil meiner Familie waren auch Russlanddeutsche. Und bei mir kam 47% OsteuropÀer und 43% Nord-WesteuropÀer und noch 10% Sonstiges raus.

    Antworten

    • a thought by Ice Winter

      Du bist also ein richtiger Russlanddeutscher 😀

      Antworten

  • a thought by SuperPasquale76

    ich wĂŒrde den test anzweifeln und drauf bestehen diesen neu zumachen, die kriegen soviele tests zugeschickt wer garantiert das eine Azubi tante sich nicht vertan hat

    Antworten

    • a thought by Ice Winter

      So ist es

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    • a thought by Chris L.

      Ich denke, der Test passt zu ihr. „EnglĂ€nder“ bei My Heritage sind Deutsche. Und ihre Vorfahren kommen ja aus Deutschland. Nur weil die in Kasachstan geboren ist, muss sie keine asiatischen oder slawischen EinflĂŒsse haben, wie viele denken. Die meisten Deutschen leben ja erst seit 1945 in Kasachstan. Die TĂŒrken, die in Deutschland vor Jahrzehnten geboren sind, haben ja auch keine germanischen oder keltischen EinflĂŒsse. In Kasachstan leben Russen, deren Vorfarhen schon ĂŒber 100 Jahre da leben, und sie haben keine asiatischen Anteile. Allerdings ziehen fast alle weg. Und wenn die dann nach Russland ziehen, merken die, dass die eine andere MentalitĂ€t haben. FĂŒr die Russen in Russland sind es dann die Kasachstaner

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  • a thought by Fox Invictus

    Tolles Video, mit den Russlanddeutschen hatte ich damals in der Schule dran gehabt. Hatte 6.-12. Klasse Russisch gehabt in der Schule

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  • a thought by J. Lohnik

    Du siehst schon sehr britisch aus, kein Wunder bei ĂŒber 60 % EnglĂ€nderin. Slawisch nur geografisch angehaucht, nicht ethnisch.
    Ich meine die geografische Herkunft soll man nicht mit der ethnischen Herkunft verwechseln.

    Antworten

  • a thought by chiken

    Du bist vielleicht nicht Englisch und Spanisch sondern eine Keltin. Kelten waren im Norden Spaniens, England, sowie in Nordwest Europa verbreitet. Vergleich deine DNA Ergebnisse mit anderen Internetseiten falls du sie von MyHeritage herunterladen kannst. MyHeritage zeigt nur die Regionen der Ethnischen Gruppen und nicht die ethnischen Gruppen selbst…

    Antworten

    • a thought by chiken

      Deine Vorfahren sind also möglicherweise Nachfahren von Deutschen Kelten welche nach Russland ausgewandert sind 🙂

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    • a thought by lizvlx

      nein, keltisch kommt bei diesem test als irisch/schottisch/walisisch raus.

      Antworten

  • a thought by Nadine W.

    Meine Ergebnisse sind auch komisch 😂
    Ich bin zu ĂŒber 70% Skandinavierin und gar nicht deutsch
    Das einzige was gepasst hat war mit 20% der osteuropĂ€ische teil weil meine oma aus polen kommt 😅

    Antworten

    • a thought by Fernando PĂ©rez

      Das Iberische, das Sardische, das Irische, das Skandinavische, das Baltische und das Finnische kommen heraus, wenn Sie keinen LĂ€rm aus SĂŒdasien haben.

      Antworten

  • a thought by Marie Cherie

    echt lustig, meine Mutter ist auch deutsch-polin also ihr Vater und hatte dann auch erwartet dass ich ‚deutsche‘ wurzeln in mir habe ( in diesem fall wĂ€re es die Kategorie Nord-Westeuropa) aber dann kam bei mir auch 17% Irland-und Schottland aber nichts von deutschen hahaha

    Antworten

  • a thought by Herbert Wurst

    Ich bin Bayer – habe laut meinem Stammbaum in den letzten 400 Jahren nur bayerische und österreichische Vorfahren. Und auch bei mir war das Ergebnis 60% EnglĂ€nder – das kann eigentlich nicht sein. Eigentlich macht es nur umgekehrt Sinn: ein großer Teil der EnglĂ€nder hat deutsche Vorfahren. Der Rest des DNA-Tests macht mehr Sinn: Iberer/Italiener (römische Soldaten in Bayern), 17% Balkanbewohner,etc – aber 0% Nord-und WesteuropĂ€er ist bei mir Quatsch. Da gibt es wohl ein Problem mit der Zuordnung EnglĂ€nder-Deutsche.

    Antworten

    • a thought by Fernando PĂ©rez

      Wenn Sie in dieser Firma wenig LĂ€rm haben, kommt Englisch. Das Iberische, das Sardische, das Irische, das Skandinavische, das Baltische und das Finnische kommen heraus, wenn Sie keinen LĂ€rm aus SĂŒdasien haben.

      Antworten

    • a thought by Björn D.

      Wenn man an EnglÀnder denkt, da denkt man automatisch an die Briten. Man vergisst, dass England ein Landesteil von Grossbrittanien ist, genau wie Schottland oder Wales. England ist nur das grösste Landesteil von Grossbritannien.
      Aber die Bezeichnung „Angelsachsen“ wĂ€re korrekter. Diese Bezeichnung wĂŒrde den Briten wahrscheinlich weniger gefallen, als uns die Bezeichnung „EnglĂ€nder“. Aber es ist ja bekannt, woher die Angelsachsen kommen.
      Auch wenn bei uns in Deutschland die “ EnglĂ€nder“ sehr hĂ€ufig vorkommen, wahrscheinlich genauso hĂ€ufigt wie in Grossbrittanien, kommen bei uns die Balkanbewohner, SĂŒdeuropĂ€er und OsteuropĂ€er hĂ€ufiger dazu. In Grossbrittanien sind es dann die Schotten, Walliser und Iren, die neben den EnglĂ€ndern dazu kommen.

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  • a thought by Ludmilla Schmidt

    Deine Ergebnisse waren ja spannend!!!
    auch ich bin Russland-Deutsche aus Kasachstan – Habe laut dem Test weder russische noch deutsche Wurzeln. dafĂŒr 46% Skandinavien, vermischt mit Balkan, Baltik, Schotte und sogar ein klein wenig Native American 😀
    Schon krass was dabei rauskommt 😉

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  • a thought by Le_tomster

    Ich persönlich bin auch Russlanddeutscher. Es macht durchaus Sinn das ein hoher Teil englisch ist, da (nur aus meiner Familien gesehen ) ich rothaarig bin und sehr helle Haut hab. Das Gen, welches dafĂŒr verantwortlich ist kommt von den britischen Inseln bzw. Skandinavien. Meine Familie hat zumindest den Hang dazu rot/blond sommersprossig zu sein.
    Zusammengefasst ergibt es Sinn, dass sowas dabei herauskommt. So könnte ich mir es herleiten mit meinen 65% EnglĂ€nder đŸ€·đŸŒâ€â™‚ïž

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    • a thought by S. YouTube

      Le_tomster

      Falsch. Man unterscheid auf der Insel Britannien zwischen Keltisch und Germanisch, Keltisch ist: Walisisch,Schottisch und Irisch. Germanisch ist lediglich „englisch“, der Unterschied zwischen beiden Ethnien liegt in der Völkerwanderung im Jahre 500, in dieser Zeit wanderten die SpĂ€tgermanen, oder FrĂŒh Teutschen auf die Insel. TatsĂ€chlich sprachen sie bis in das Jahr 1300 fast dass selbe deutsch wie wir. Also denk bitte nicht dass die EnglĂ€nger eine eigene Ethnie sind. Ist quasi so wie Russen und Weißrussen, oder Franzosen und Belgier.

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    • a thought by Chris L.

      +S. YouTube
      Und was sind die „reinen Nord-West-EuropĂ€er“ bei My-Heritage. Dazu gehören die Deutschen, Franzosen, NiederlĂ€nder und Belgier. Sind die keltisch, germanisch o.a.? Angeblich ist man um so mehr deutsch, wenn man viel von diesen Nord-West-EuropĂ€ern hat.

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